
Das kann man nur aus Aktenfilmen: Telefonieren über die Armbanduhr. Smartwatches machen diesen Luxus möglich. Die Grat zwischen Spielerei und nützlichen Hilfsmitteln ist bei einer Smartwatch schmal.
Es ist nur ein paar Monate her, da prognostiziert Experten der Smartwatch eine rosige Zukunft. Die cleveren Armbanduhren sind die ultimativen Technik-Gadgets, die wie Smartphones und Tablets den Markt nachhaltig verändern - ein Must-have, nicht nur für Technik-Fans.
Doch die Absatzzahlen für das dritte Quartal 2016 sind ernüchternd. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC werden die Verkäufe von 5,6 Millionen im einheitlichen Vorjahreszeitraum auf 2,7 Millionen Geräten ein. Das entspricht einem Minus von knapp 52 Prozent.

Die Pebble Watch hat als Betriebssystem kein Android Wear an Bord. Mit einem Android-Smartphone arbeitet sie trotzdem gut zusammen. Foto: Andrea Warnecke
"Ihre Zeit ist nicht nicht reif", hat die "Stiftung Warentest" im Oktober 2015 geoutet und unter anderen die Smartphone-Fähigkeit viel teurer gemacht. Weitere Kritikpunkte waren kurze Akkulaufzeiten und die Details sehr intuitiv bedienung.
Nicht von Kinderkrankheiten, sonders von fehlern Eigenschaften bei Smartwatches sagt Lisa Brack, Chefredakteurin Test und Kaufberatung bei «Chip». «Nur bei einigen Funktionen, aber auch bei Joggen, wenn die Smartwatch einen eigenen GPS-Sensor hat. Oder, wenn die Smartwatch nicht nur Wasserfest, sondern auch -dicht ist. Ein Paar bietet Ihnen auch ein Barometer und einen Höhenmesser.

Vor allem für Sportler ist eine Smartwatch lohnen. Sie verfolgen, dass die Ausstattung zurückgelegt wird, Entfernung, Kalorien und den Herzschlag. Foto: Christin Klose
Brack lowt this is a Smartwatch für «technical animated Mens» - the special provided, the lunches informated will, war auf ihrem Handy. Und natürlich für Sportler, die ihre Bewegungen verfolgen möchten ». So ist es möglich, unter anderem die zurückgelegte Strecke und Kalorien so weit und maximal abzuschreiben. Wer die Smartwatch für sportliche Aktivitäten nutzen will, sollte auf einen Pulsmesser achten. Fahrradfahrer kann die Uhren als Navi benutzen. Auch die Geräte für soziale Netzwerke und Messaging mit Facebook und WhatsApp sowie für Kalendererinnerungen.
Smartwatches lassen sich in zwei Gruppen einstimmen: "Es gibt Modelle mit und ohne eigene Sim-Karte", sagt Markus Mizgalski von «PC-Welt». Modelle mit Sim sind eigenständig, wie ein Smartphone-Ersatz am Handgelenk. Ohne dass eine Verbindung zum Handy hergestellt wurde, war die Flexibilität deutlich eingeschränkt.
"Dies ist der Preis für einen Indikator, für den die Gruppe bestimmt ist", sagt Mizgalski. Als Beispiel führt die TAG Heuer Connected auf: Mit rund 1500 Euro liegt sie in der Oberklasse der smarter Zeitinzeiger, ist aber auf ein Smartphone angewiesen.

Smartwatches haben mittleweile ihre Kinderkrankheiten wie unzürliche Akkulaufzeiten überragt - sie lohnen sich nicht für jeden Tag. Foto: Florian Schuh
Samsung Galaxy S, LG Uhr Urbane, Enox WSP88 und Omate True Smart. Laut Mizgalski sind die im Prinzip Android-Smartphones, die auf Handlenk-Format übertragen wurden. "Für den Betrieb bedeutet dies, dass man das Telefon durch die Uhr abschalten muss, oder aber eine zweite Karte mit einem bestimmten Anrufer", so wird auch auf der Website bekannt gegeben. »
Alle diese Uhren haben das Betriebssystem Android Wear. Das bedeutet auch, dass Smartwatchs mit Motorola Moto 360 oder Sony Smartwatch 3. "Whrend die popularen Pebble-Watches", sagt Mizgalski, "die Installation vieler Apps zulässt, die alle aus dem unteren Preissegment hochlimitiert werden."
Apple hat mittleweile drei technisch unterschiedliche Modelle im Apple Portfolio. Die neueste Apple Watch Series 2 bringt GPS, ein helleres Display und ein wasserdichtes Gehäuse mit. Um den vollen Funktionsumfang zu nutzen, muss die Apple-Uhr jeweils mit einem iPhone verlinkt sein. Zum Telefonieren ist kein Bluetooth-Headset erforderlich, Lautsprecher und Mikrofon sind integriert.

Viele Smartwatches, wie hier die Apple Watch Series 2, sind mittlerweile komplett wasserdicht. Foto: Franziska Gabbert
Bei den anfänglichen Akku-Problemen haben viele Hersteller nachgemacht. «Die Apple Watch Series 2 liefert eine lange Apple-Watch», sagt Lisa Brack. "In der Regel kann man sich vorstellen, dass ich die Zeit habe."

Samsungs Smartwatch Gear S3 lässt sich vom Benutzer anpassen. Handelsübliche 22-Millimeter-Uhrenarmbänder passen und die Uhr, das Ziffernblatt kann nach Wunsch geändert werden. Foto: Till Simon Nagel
Ihr Kollege Markus Mizgalski empfiehlt, sich vor dem Kauf einer Smartwatch zu befinden, vorausgesetzt, dass man diese benötigt. Sein Fazit: "Die günstigen Modelle sind eine gute Mischung aus der Freisprechanlage und der Fernbedienung für das Smartphone, die teuren Beispiele lassen sich ausklappen und konfigurieren, um das System zu erweitern."
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